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Was sind eigentlich Nahrungsergänzungsmittel?

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Nahrungsergänzungsmittel sind wichtige Nähr- und Wirkstoffe in konzentrierter und dosierter Form, die die allgemeine Ernährung des Menschen ergänzen sollen. Sie sorgen dafür, dass der Körper genug Nährstoffe wie zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe oder Ballaststoffe bekommt, damit kein Mangel entsteht. Einzuordnen sind sie zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln. Durch ihre vielen wichtigen Nährstoffe sind sie maßgeblich am Erhalt der Gesundheit und des Wohlbefindens verantwortlich.

 Wieso brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel?

Unsere Ernährung hat sich im Laufe der letzten Jahrhunderte enorm verändert. Wir essen zu wenig pflanzliche Lebensmittel und Vollkornprodukte. Stattdessen konsumieren die Menschen heute zu viel Fleisch, Streichfett und Süßwaren.

Studien zufolge können wir nicht mehr alle Nährstoffe, die der Körper benötigt, in ausreichender Menge nur durch die Ernährung hinzugefügt werden. Dadurch entsteht bei vielen Menschen ein Nährstoff-Mangel. 30% der Erwachsenen haben eine zu niedrige Vitamin C und Zink-Zufuhr. Ältere Menschen haben häufig Probleme im Essalltag und leiden so an einem höheren Risiko für Mangelernährung.

 

Nährstoffmangel ist oft schwer zu diagnostizieren, da die Symptome häufig unspezifisch sind. Die Auswirkungen auf den Körper sind davon abhängig, welcher Nährstoff dem Körper fehlt. Häufige Anzeichen sind zum Beispiel Schwindel, Kopfschmerzen und erhöhte Müdigkeit. Um dem entgegen zu wirken, nimmt jeder Dritte Mensch Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Dafür werden allein in Deutschland mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr ausgegeben.

Wie ist die Rechtslage?

Rechtlich ist diese Produktgruppe durch die Richtlinie 2002/46/EG geregelt. Dabei sind insbesondere die zulässigen Mineralstoffe und Vitamine vorgegeben. In der hierauf basierenden Nahrungsergänzungsmittelverordnung ist ein Nahrungsergänzungsmittel:

„Ein Lebensmittel, das…

  • dazu bestimmt ist, die allgemeine Ernährung zu ergänzen,
  • ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung allein oder in Zusammensetzung darstellt und
  • in dosierter Form, insbesondere in Form von Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen, Brausetabletten und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeutel, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen in den Verkehr gebracht wird.

Da sie rechtlich zu den Lebensmitteln gehören, fallen sie in Deutschland unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs. Die erlaubten Vitamine und Mineralstoffe sind in der Nahrungsergänzungsmittelverordnung aus dem Jahr 2004 aufgeführt. Als weitere Inhaltsstoffe sind sonst ausschließlich lebensmittelspezifische Rohstoffe gemäß LFGB und Novel-Food-Verordnung zugelassen.

 

Was Sie als Veganer beachten sollten

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Immer mehr Menschen in Deutschland interessieren sich aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen für eine vegane Ernährung. Dies bedeutet aber nicht gleich Verzicht. Heutzutage gibt es viele Ersatzprodukte, sodass auch Veganer sich ausgewogen und gesund ernähren können.

Gute Gesundheit

Eine vegane Lebensweise kann viele Vorteile mit sich bringen. Da pflanzliche Produkte aufgrund ihrer hohen Anteile an Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren sehr gesund sind, sind viele Veganer schlank. Dadurch können die Risiken für Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Herzkreislauferkrankungen verringert werden.

Durch eine überwiegend pflanzliche Ernährung fallen jedoch auch viele wichtige Nährstoffquellen weg, es droht eine nicht ausreichende Versorgung des Körpers mit den fehlenden Nährstoffen.

So beugen Sie Mangelerscheinungen vor

Vitamin B 12 ist ein kritischer Nährstoff, welcher sich fast nur in tierischen Lebensmitteln befindet. Es ist für die Blutbildung und die Schutzhüllen der Nerven wichtig. Liegt ein Mangel an Vitamin B 12 vor, so tritt dieser erst nach einigen Jahren auf, und nur mit unspezifischen Symptomen. Aus diesem Grund ist es gerade für Veganer sehr wichtig, dass sie eine Versorgung ihres Körpers mit Vitamin B 12 gewährleisten. Ernährungswissenschaftler empfehlen den Konsum von mit Vitamin B 12 angereicherten Lebensmitteln oder Nährstoffpräparate.

Aufgrund der fehlenden Jodquellen, durch das Fehlen von Fisch und Milchprodukten auf dem Speiseplan, wird eine alternative Jodquelle, etwa Jodsalz benötigt. Kalzium können Veganer durch Nüsse, grünes Blattgemüse und Tofu zu sich nehmen. Auch mit Kalzium angereicherte Milchersatzprodukte sowie kalziumreiches Mineralwasser können Mangelerscheinungen vorbeugen.

Vollkorngetreide, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte können außerdem die Eisenversorgung sicherstellen und damit Fleisch als Eisenquelle ersetzen. Kombiniert man sie mit Vitamin-C-reichem Orangensaft oder Gemüse wie Paprika, kann pflanzliches Eisen vom Körper besser aufgenommen werden.

Den Bedarf des Körpers an Vitamin D kann man mit ausgiebigen Spaziergängen an der frischen Luft decken. In dunklen Wintermonaten ist jedoch eine ärztliche Kontrolle des Vitamin D Haushalts und gegebenenfalls eine zusätzliche Einnahme von Vitamin-D-Präparaten zu empfehlen.

Essen Sie planvoll und vollwertig

Schwangeren, Stillenden und Kindern wird von einer veganen Ernährung durch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) abgeraten. Für alle anderen gilt, wer planvoll und vollwertig isst und trinkt, und darauf achtet, dass der Körper die benötigten Nährstoffe bekommt, kann seine Ernährung ohne Bedenken umstellen.

Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Nährstoffwerte im Blut um eine ausreichende Versorgung mit allen benötigten Nährstoffen zu gewährleisten. Versorgungslücken können leicht durch eine Optimierung der Ernährung oder Nährstoffpräparate ausgeglichen werden.

Dr. Jokar hat ein breites Sortiment an Vitaminen und Mineralstoffen. Ein Blick in unseren Shop lohnt sich.

Gehört diese Maßnahme zu Ihrer ERSTE HILFE?

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Granatapfel fördert die Durchblutung

Granatapfel gehört zu den ältesten Heilfrüchten der Menschheit und liegt jetzt auch im Fokus der modernen Medizin. Denn der Saft des Paradiesapfels enthält eine geballte Ladung Vitalstoffe, die Herz und Gefäße schützen.


Schmerzen in den Waden, Kribbeln in den Fingern, schlecht heilende Wunden...

Vier Millionen Deutsche leiden an Durchblutungs-Störungen. Doch es wird oft viel zu spät reagiert. Die Folgen: Fast jeder zweite Todesfall in Industrie-Nationen hat seine Ursache in Erkrankungen der Gefäßsysteme.

Nikotin beschleunigt die Gefäß - Verengung

Neben dem natürlichen Alterungsprozess trägt der Lebenswandel erheblich dazu bei, wenn die Durchblutung ins Stocken gerät. Falsche Ernährung mit zu viel Fett und Kohlenhydraten, Genussgifte wie Alkohol und Nikotin sowie zu wenig Bewegung sind dabei die Hauptübeltäter. Sie sorgen dafür, dass sich die Arterien verengen oder durch Ablagerungen sogar ganz verstopfen. So kann das Blut nicht mehr richtig zirkulieren, Muskeln und Organe nur ungenügend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen.

Radikalfänger schützen die Gefäße

Mit gesunder Kost kann man gegensteuern. So haben zahlreiche Studien gezeigt, dass der Saft des Granatapfels eine geballte Ladung an Gefäßschutz liefert.

Der Grund: In den tiefroten Früchten stecken wertvolle Antioxidantien (Radikalfänger) in Form von Polyphenolen (sekundäre Pflanzenstoffe). Sie hemmen Entzündungen, schützen die Zellen. So bleiben u. a. die Gefäßwände glatt und gesund. Bei Schäden kann sich das ungesunde LDL-Cholesterin gemeinsam mit Kalk ansetzen und zu Arteriosklerose führen. Auch hier wirkt der Granatapfel heilsam. Denn er senkt die Konzentration des Blutfettes.

Österreichische Medizin-Wissenschaftler informieren über verblüffende Untersuchungen: Demnach verringerten sich bei Menschen, die täglich 250 ml des roten Saftes tranken, innerhalb eines Jahres die verengenden Ablagerungen in der Halsschlagader um 35 Prozent.

Senkt den Blutdruck

Von den Inhaltsstoffen der Frucht können auch Menschen profitieren, die einen zu hohen Blutdruck haben. Bei Testpersonen, die ein Jahr lang den Paradiessaft tranken, sank der systolische (obere) Wert um 21 Prozent. Eine Ernährungs-Umstellung bringt dem Herz-Kreislauf-System also jede Menge Energie. Auch mit diesen Lebensmitteln können Sie die Durchblutung deutlich verbessern:

# Tomaten: Sie haben einen sehr hohen Gehalt des Pflanzenfarbstoffs Lykopin. Dies schützt die Zellen ebenfalls vor Radikalen, senkt das LDL-Cholesterin und reguliert den Blutdruck. Dosen-Tomaten oder Tomatenmark enthalten übrigens noch mehr Lykopin als frische Ware.

# Knoblauch: Die Knolle ist ein starker Helfer für unseren Blutkreislauf. Sie versorgt den Organimus mit Allicin, das die Arterien vor Verkalkung bewahrt. Zudem ist es gefäßerweiternd und senkt den Blutdruck.

# Kürbiskerne: Sie liefern den Eiweißbaustein Arginin. Dieser verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und reduziert das aggressive Homocystein. Das Stoffwechsel-Zwischenprodukt ist mit schuld an Arteriosklerose und Thrombosen.

Achten Sie auf ausreichend Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und verzichten Sie auf das Rauchen. Wechselduschen mit heißem und kaltem Wasser, Fußgymnastik sowie Saunagänge regen zusätzlich die Durchblutung an.

                                                                        Wunder Granatapfel - Steckbrief

Die ursprüngliche Heimat des Granatapfels (lat. Punica granatum) liegt in West- bis Mittelasien. Der kleine Baum gehört zur Familie der Weiderich-Gewächse.

Was ist drin? Granatäpfel haben viele bioaktive (heilsame) Substanzen. Daneben versorgen sie den Körper mit den Vitaminen B, C und E sowie Beta-Carotin. Zusätzlich sind die Früchte reich an Mineralien, wie Kalium, Kalzium und Eisen.

Tipp: Trinken Sie täglich 50ml Granatapfel - Elixier! HIER KLICKEN!

Erkältung im Sommer - Beugen Sie vor!

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Die Sommerzeit geht langsam vorüber und auch die Temperaturen sinken. Vor allem am Ende der Sommerzeit unterschätzen viele Menschen das schwankende Wetter. Während an einigen Tagen die Sonne scheint und man lediglich im T-Shirt nach draußen gehen kann, sind an anderen Tagen Jacke und Schal empfehlenswert. Es ist nur schwer möglich auf solche Wetterschwankungen vorbereitet zu sein, weshalb es regelmäßig zu Erkältungsausbrüchen kommt. Doch wie können Sie sich, trotz Wetterschwankungen, trotzdem gegen solche hartnäckigen Krankheiten wehren?

Wir möchten Ihnen einige Tipps und Tricks vorstellen, mit denen Sie gut durch die restliche Sommerzeit kommen und auch noch die letzten Sonnenstrahlen gesund genießen können.

 

Frische Luft

Wenn es draußen kälter wird, ist es üblich, dass wir die Fenster schließen und unsere Heizung aufdrehen, damit es schön warm ist und wir keine Erkältung riskieren. Diese Vorgehensweise ist jedoch nicht so sinnvoll, wie viele von uns denken, denn das Schließen der Fenster und das erhöhen der Raumtemperatur führt dazu, dass sich Viren und Krankheitserreger schneller verbreiten können. Durch das Erwärmen der Wohnung sorgen wir für eine ideale Temperatur für die Vermehrung dieser Erreger und dadurch, dass wir die Fenster schließen, sammeln sich diese auf engem Raum.

Versuchen Sie deshalb regelmäßig zu lüften, z.B. wenn Sie sich gerade nicht im Raum, oder nicht zuhause befinden. Dadurch minimieren Sie die Ansammlung von Krankheitserregern in Ihrer Wohnung.

 

Sauna und Fußbäder

Um Ihre Durchblutung anzuregen und die Atemwege frei zu machen sind Sauna und Fußbäder eine gute Wahl. Letztere können Sie sogar einfach zuhause vorbereiten. Füllen Sie einen großen Eimer mit Wasser und erwärmen Sie dieses auf knapp 36 Grad. Erhöhen Sie die Temperatur knapp alle drei Minuten auf bis zu 41 Grad und baden Sie Ihre Füße 15 Minuten im warmen Wasser.

Die Wärme hilft Ihnen dabei Ihren Körper gegen Infekte zu härten.

 

Vitamine gegen Erkältung

Für ein starkes Immunsystem ist eine gesunde Ernährung sehr wichtig, jedoch kann es sinnvoll sein diese zusätzlich mit Nahrungsergänzungsmitteln zu ergänzen. Vor allem Vitamin C und Zink werden gebraucht, um einer Erkältung vorzubeugen. Das Vitamin C trägt dazu bei, dass Hormone und Botenstoffe im Körper gebildet werden, die für einen gesunden Stoffwechsel unerlässlich sind, während Zink die Wundheilung und das Immunsystem unterstützt.

Eine einfache und effektive Möglichkeit diese Vitamine zu sich zu nehmen, bietet Ihnen Dr. Jokar mit Vitamin C Rapid und Zink Aktiv. Seien Sie auf der sicheren Seite und genießen Sie den Rest des Sommers.   

Was Sie über Ernährungsmythen wissen sollten!

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Seit Jahren gibt es einige Ernährungs-  und Diätmythen die weit verbreitet sind.
Heute informieren wir sie über die 4 größten Mythen:

 

  1. Wer spät abends isst, wird dick – Mythos!
    Viele Diäten setzen darauf, Mahlzeiten am späten Abend zu vermeiden, jedoch kann alleine durch umstrukturieren der Esszeiten keine Gewichtsabnahme erreicht werden.  Denn der Stoffwechsel  und die Verdauung arbeiten auch in der Nacht. Es kommt lediglich darauf an, wie viel man zu sich nimmt. Abnehmen kann nur der, der weniger isst, als er an Energie verbraucht.
  2. Wer Fett vermeidet, bleibt schlank – Mythos!
    Bei Fett darf man nicht pauschalisieren, hier kommt es vor allem darauf an, welche Art von Fett sie zu sich nehmen.
    Man unterscheidet zwischen guten Fetten, zu welchen ungesättigte Fettsäuren zählen, die man zum Beispiel in Soja-, Oliven-, Walnuss-, Sesam-, Leinsamen- und Kürbiskernöl oder auch Kaltwasserfischen findet, schlechten Fetten und schädlichen Fetten.
    Schlechte Fette sind vor allem in Fleisch, Butter und minderwertigem Öl wie Palmkern- und Kokosnussöl zu finden.
    Schädliche Fette sind in industriell verarbeiteten Lebensmitteln, Margarine, gehärtetem Pflanzenfett sowie Fertigmahlzeiten und verpacktem Gebäck enthalten.


    Generell sollte man 10-20% seiner Energie aus Fetten beziehen, jedoch auf die Art der Fette achten. Eines der hochwertigsten Öle ist das Arganöl von Dr. Jokar und damit optimale Quelle für gute, ungesättigte Fettsäuren.
    Eine weitere Möglichkeit gute Fette zu sich zu nehmen bietet Super Omega 3 von Dr. Jokar. Es beinhaltet wertvolles Omega 3 aus gesundem Fischöl.
  3. Mit Light-produkten kann man abnehmen – Mythos
    Lightprodukte haben einen reduzierten Fettgehalt, jedoch wissen wir bereits, dass Fett nicht immer schlecht sein muss. Das Problem hierbei ist, dass das Fett oft mit Zucker oder anderen kurzkettigen Kohlenhydraten ersetzt wird. Daher bleibt der gewünschte Effekt meist aus, denn:
    Diese kurzkettigen Kohlenhydrate gehen ganz schnell ins Blut und lassen den Insulinspiegel ansteigen. Das Hormon sorgt für Anschwellen bestimmter Fettdepots.
  4. Low Carb Diät; Diäten die auf Kohlenhydrate(KH) verzichten – Mythos
    Diese weit verbreitete Diät setzt darauf, auf Kohlenhydrate ganz oder zum großen Teil zu verzichten. Das Problem: Entweder man muss hungern, weil man nicht genug Energie zu sich nimmt oder man ersetzt diese mit Eiweißen oder Fetten. Und diese setzten beim übermäßigem Verzehr gleich oder sogar mehr als Fett an.
    Hier ist differenzieren wieder der richtige Weg: Verzichten sie nicht komplett auf Kohlenhydrate, sondern nur auf die schlechten: Ersetzen sie einfache und kurzkettige KH wie in Lebensmitteln aus weißem Mehl oder zuckerhaltigen Waren mit komplexen KH aus Vollkornprodukten und Bohnen.

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